Dirigent | Konzert-
meister
Dan Covaci-Babst

wurde in Rumänien geboren und erhielt 1974 das Solistendiplom für Violincello (Nebenfach: Dirigieren). Danach war er Mitglied der Philharmonie Ploiesti, der Philharmonie George Enescu in Bukarest und Solocellist der Sinfonieorchester von Maracaibo und Caracas. Seit 1984 wohnt er mit seiner Familie in der Schweiz. Er war bis 1987 Cellist bei den Festival Strings Lucerne und seither ist er ständiger Zuzüger des Luzerner Sinfonieorchesters. Beeinflusst von der Vitalität und des Engagements von Rudolf Baumgartner liess sich Dan Covaci erneut weiterbilden und nahm Dirigierunterricht bei Jeffrey Stone (Schüler von Sir John Barbirolli) und absolvierte mit Erfolg einen internationalen Dirigierkurs bei André Aerschmann (Schüler von Nello Santi). Er spielte und dirigierte mit Solisten wie Yehudi Menuhin, Heinrich Schiff, Jo-Jo-Ma, Claude Stark, Peter Lukas Graf und Diana Doherty. Seine vielseitige Konzerttätigkeit führte ihn bisher durch Italien, Deutschland, Holland, Dänemark, die Türkei, die USA, Kanada, Mexiko und Venezuela. Zurzeit ist Dan Covaci Leiter des Schüler- und Jugendorchesters Rothenburg und Dirigent des Sinfonieorchesters Rothenburg. Das Stadtorchester Luzern dirigiert er seit 1999.
Beatrice Covaci-Babst

Erster Violinunterricht im Alter von elf Jahren. 1973 Primarlehrerdiplom am Kantonalen Lehrerseminar Luzern, anschliessend zwei Jahre Oberstufenlehrerin in Pfaffnau.
1979 Lehrdiplom für Violine bei Herbert Scherz am Konservatorium in Luzern.
1979–1981 Weiterbildung an der Guildhall School of Music in London, Mitglied des Oxford and Cambridge Musicalclub, London.
1981–1983 Violinistin des Sinfonieorchesters von Maracaibo, Venezuela.
Heute unterrichtet B. Covaci Violine und Viola an der Musikschule Rothenburg und ist Gründungsmitglied und Konzertmeisterin des Sinfonieorchesters Rothenburg.
Seit 1991 Konzertmeisterin des SOL.